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Honorare

Honorare setzen sich je aus einem Layouthonorar und dem Verwertungshonorar oder den Verwertungshonoraren zusammen. Wie in einem Baukastensystem kann sich der Auftraggeber die Kosten für seine Produktion anhand der Preisstruktur zusammenstellen. Das Layouthonorar stellt hierbei die Arbeitsleistung dar.

Das Verwertungshonorar entlohnt den Sprecher für die Verwertung dieses Spots in einem ganz genau definierten Medium (Funk, TV, Kino, Telefon, etc.), in einem ganz genau definierten Zeitrahmen (z.B. für ein Jahr) und in einem ganz genau definierten Raum (lokal, regional, national, nur im Supermarkt, etc.).

Nehmen wir an, ein Kunde produziert ein Funklayout mit einem Sprecher. Dafür bezahlt er ein Funklayout. Nun gefällt ihm dieser Spot so gut, daß er diesen Spot in ganz Deutschland ausstrahlen möchte. Also wird noch ein Verwertungshonorar Funk national fällig.

Die Geschichte geht weiter: der Claim ist so toll, dass der Kunde diesen noch an drei TV-Spots hängen möchte. Der Sprecher erhält nun natürlich kein weiteres Layouthonorar, sondern drei Verwertungshonorare TV national. Die Ausstrahlungsrechte sind auf ein Jahr beschränkt.

Anders verhält sich nur bei den Ausnahmen, bei denen weder Layouthonorare noch Verwertungshonorare ausgewiesen sind. Dies gilt für Allongen und für Voice-Over bei Industriefilmen. Für beide gibt es keine Layouts.

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